
312.000 Menschen in Deutschland beziehen Sozialhilfe
Die Bezieher dieser Grundsicherung für Arbeitssuchende
tauchen nicht mehr in der Sozialhilfestatistik auf.
Rechnerisch ging deshalb
die Zahl der Bezieher von 2,9 Millionen Menschen auf 312 000 Ende 2007 zurück.,
sind aber real noch vorhanden.
Die meisten der Sozialhilfeempfänger leben der Mitteilung
zufolge in Wohn- oder Pflegeheimen. Dort hat sich ihre Zahl innerhalb weniger
Jahre vervierzehntfacht.
Als Grund nennt die Statistik gesetzliche
Änderungen. In den Heimen liegt der Frauenanteil unter den Sozialhilfeempfängern
bei mehr als 50 Prozent. Außerhalb erhielten mehr Männer als Frauen
Unterstützung des Staates.
Den Anteil von Kindern bezifferten die
Statistiker auf 18 Prozent.
Aber auch in München sind unzählige
Menschen aus den verschiedensten Gründen, durch das Raster gefallen
und sind darauf angewiesen, in den Innenstädten aus den
Abfalleimern, Flaschen und Pfandbüchsen zu sammeln.
Die Bundesregierung veröffentlicht im August 2008 folgende Zahlen:
Die
Beschäftigungsquote, also der Anteil der Menschen mit einem vollwertigen
Job, sinkt rapide ab Mitte 50.
In der Altersklasse 55
bis 58 stehen 39,4 Prozent voll im Berufsleben.
Bei den 58- bis
unter 63-Jährigen sinkt die Quote auf 26,6
Prozent,
in der Altersklasse ab 63 auf 7,4
Prozent.
List man diese Zahlen und betrachtet die Forderung der
Arbeitszeiterhöhung auf 67, muss jedem klar werden,
mit einer realen
Verlängerung der Arbeitszeit und das hineinbringen von Arbeitslosen Menschen
in den Arbeitsmarkt, hat das nichts zu tun,
sondern es geht darum, pro
Jahr der früheren Verrentung (vor 67),
den Menschen von der Rente, einige Prozente (pro Jahr, ) von der errechneten
Rente, abzuziehen.
Frankfurter Rundschau 13.07.2009
siehe auch: Berufsverbot für Flaschensammler
Das Ganz hat
mit einen seriösen Verhalten gegenüber den Menschen nichts zu tun, sondern
ist meiner Meinung nach,
BETRUG!

Leider gibt es auch in München immer mehr Menschen, ...

... die auf irgend eine Art und Weise, Geld verdienen müssen, ...

... und sich dennoch um das tägliche Abendessen Sorgen machen.

Auch das gibt es:
"Wenn ich so nach Hause komme und es bei dem Alten wieder
einmal geht,
dann muss mindesten eine Handtasche, ein Goldkettchen und
ein Paar Schuhe heraus springen.
Es gehört sehr viel Mut und Verzweiflung dazu, in der
Öffentlichkeit
und Abfalleimern nach Pfandflaschen oder anderem Brauchbaren
Gegenständen zu suchen.

Viel tarnen ihr Vorhaben, indem sie ein Taschentuch ...

... in den Abfalleimer werfen, und dabei den Inhalt des Behälters inspizieren.
































Wo immer man solche Situationen sieht, sollte jeder für sich
überlegen,
wie er solchen Menschen helfen kann.
Jeder kann in einigen Monate in ähnlicher Situation sein!
Armes Reiches München.