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Flaschensammler in München

Armes Reiches München

 

 

 

312.000 Menschen in Deutschland beziehen Sozialhilfe



Sie benötigen staatliche Hilfe für Nahrung, Kleidung und Unterkunft: 312.000 Menschen in Deutschland bezogen Ende 2007 Sozialhilfe - 2,1 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die höchsten Quoten meldeten Berlin und Sachsen-Anhalt.

 

Die Bezieher dieser Grundsicherung für Arbeitssuchende tauchen nicht mehr in der Sozialhilfestatistik auf.
Rechnerisch ging deshalb die Zahl der Bezieher von 2,9 Millionen Menschen auf 312 000 Ende 2007 zurück.,
sind aber real noch vorhanden.

Die meisten der Sozialhilfeempfänger leben der Mitteilung zufolge in Wohn- oder Pflegeheimen. Dort hat sich ihre Zahl innerhalb weniger Jahre vervierzehntfacht.
Als Grund nennt die Statistik gesetzliche Änderungen. In den Heimen liegt der Frauenanteil unter den Sozialhilfeempfängern
bei mehr als 50 Prozent. Außerhalb erhielten mehr Männer als Frauen Unterstützung des Staates.
Den Anteil von Kindern bezifferten die Statistiker auf 18 Prozent.

Aber auch in München sind unzählige Menschen aus den verschiedensten Gründen, durch das Raster gefallen
und sind darauf angewiesen, in den Innenstädten aus den Abfalleimern, Flaschen und Pfandbüchsen zu sammeln.

Die Bundesregierung veröffentlicht im August 2008 folgende Zahlen:

Berlin. Noch immer schafft es kaum ein Arbeitnehmer in Deutschland, bis zum 65. Geburtstag zu arbeiten.
Nur jeder Vierzehnte im Alter von 63 bis 65 Jahre hat eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle.
Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervor.


Die Beschäftigungsquote, also der Anteil der Menschen mit einem vollwertigen Job, sinkt rapide ab Mitte 50.
In der Altersklasse 55 bis 58 stehen 39,4 Prozent voll im Berufsleben.

Bei den
58- bis unter 63-Jährigen sinkt die Quote auf 26,6 Prozent,
in der Altersklasse
ab 63 auf 7,4 Prozent.

List man diese Zahlen und betrachtet die Forderung der Arbeitszeiterhöhung auf 67, muss jedem klar werden,
mit einer realen Verlängerung der Arbeitszeit und das hineinbringen von Arbeitslosen Menschen in den Arbeitsmarkt, hat das nichts zu tun,
sondern es geht darum, pro Jahr der früheren Verrentung (
vor 67), den Menschen von der Rente, einige Prozente (pro Jahr, ) von der errechneten Rente, abzuziehen.
Frankfurter Rundschau 13.07.2009

siehe auch: Berufsverbot für Flaschensammler

Das Ganz hat mit einen seriösen Verhalten gegenüber den Menschen nichts zu tun, sondern ist meiner Meinung nach,

BETRUG!

 

Leider gibt es auch in München immer mehr Menschen, ...

 

... die auf irgend eine Art und Weise, Geld verdienen müssen, ...

 

... und sich dennoch um das tägliche Abendessen Sorgen machen.

 

Auch das gibt es:

"Wenn ich so nach Hause komme und es bei dem Alten wieder einmal geht,
dann muss mindesten eine Handtasche, ein Goldkettchen und ein Paar Schuhe heraus springen.

 

Es gehört sehr viel Mut und Verzweiflung dazu, in der Öffentlichkeit
und Abfalleimern nach Pfandflaschen oder anderem Brauchbaren Gegenständen zu suchen.

 

Viel tarnen ihr Vorhaben, indem sie ein Taschentuch ...

 

... in den Abfalleimer werfen, und dabei den Inhalt des Behälters inspizieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo immer man solche Situationen sieht, sollte jeder für sich überlegen,
wie er solchen Menschen helfen kann.

Jeder kann in einigen Monate in ähnlicher Situation sein!

Armes Reiches München.